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P M R
10 Jahre Yogakurs
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Es werden Asanas ( Körperhaltungen ), Pranayama (Atemtechniken), Konzentrations- und Meditationsübungen
erlernt. Das Ziel aller körperlichen Übungen ist es, die Ruhe des Geistes zu erreichen.

"Yoga ist jener innerer Zustand, in dem die seelisch- geistigen Vorgänge zur Ruhe kommen" ( Patanjali )

Mein Yogastil:

Ich unterrichte klassisches Hatha- Yoga nach den Prinzipien von T. Krishnamacharya und seinem Sohn
T.K.V. Desikachar. Vinyasa Krama ist ein altbewährtes Konzept aus der indischen Yoga-Tradition und bedeutet,
"intelligente Schritte in Stufen". So wird die Übungspraxis an die individuellen Bedürfnisse der Person angepasst
und schrittweise aufbauend weiterentwickelt.

Asana

                         

Asana sind Körperhaltungen, die mit wachem Geist in ruhigen, mit dem Atem verbundenen Bewegungen ausgeführt werden.

Sie zeigen uns, bestimmte Qualitäten im Umgang mit unserem Körper, wie Leichtigkeit, Stabilität und Wachheit. Den Asana werden bei regelmäßigem Üben bestimmte Wirkungen wie Vitalisierung, Reinigung, Kräftigung, Aufrichtung und Entspannung zugeschrieben.

Jede Haltung schafft in ihrer Eigenart Räume, in denen prana, die Lebensenergie fließen kann. 
Die Yogahaltungen entfalten ihre volle Wirksamkeit, wenn sie in Verbindung mit dem Atem in einer bestimmten sinnvollen Reihenfolge mit Vorbereitung und  Ausgleich (vinyasa krama) geübt werden.

 

Pranayama

Achtsames Atmen unterbricht den Strom unserer Gedanken: 
Wir kehren zu uns selbst nach Hause zurück
(Thich Nhat Hanh)

Pranayama, die Atemübungen des Yoga, dienen der Schulung des Atems.
Ruhig und gleichmäßig ausgeführt lassen sie mehr Atemachtsamkeit entstehen und fördern den natürlichen Atemfluss sowie die Anpassungsfähigkeit des Atems. Dies ermöglicht  die Entwicklung eines langen und feinen Atems und unterstützt das Auflösen von vorhandenen Atemmustern.

Die Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf den Atem über einen bestimmten Zeitraum fördert das innere Gleichgewicht und die Fähigkeit zur Konzentration. Somit ist Pranayama gleichzeitig die Vorbereitung für die Übungen des Geistes.

Konzentration und Meditation

Zu einer vollständigen Yogapraxis gehört das „ Zur Ruhe kommen“ der geistigen und emotionalen Aktivitäten. Entspannungsphasen und die Meditation.

Yoga kennt eine Fülle von wirksamen Meditationsmethoden.

Schon Patanjali schreibt in den Yogasutras, wie dieser Prozess der Heranführung zur Meditation erfolgen sollte.

 

Dharana, die anhaltende Ausrichtung und Sammlung des Geistes auf einen Gegenstand, dient der Beruhigung der Aktivitäten des Geistes. Durch einen zunehmend ruhiger werdenden Geist wachsen die Achtsamkeit und die Möglichkeit zur bewussten Wahrnehmung des Augenblicks.
Dhyana, im Zustand von dhyana sind alle Aktivitäten unseres Geistes in einem ununterbrochenen Fluss nur auf dieses eine Objekt hin ausgerichtet. Wir erfahren Ruhe und Zufriedenheit. 
Samadhi ist die vollkommene Erkenntnis, eine ganz besondere Befindlichkeit unseres „Seins“
 
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